aufabwegen – magazin
Befaßt sich seit 1992 mit sämtlichen Facetten der Sub- und Counter-Kultur. Der Name ist zugleich Programm. Die Aufarbeitung der verschiedenen Ausdrucksformen geschieht jenseits der gängigen Kategorisierungen und Sparten zugunsten einer selbstgeformten Struktur, die abwegige Vernetzungen entstehen lässt. Der inhaltliche Schwerpunkt des ca. 60 Seiten starken Hefts liegt im Bereich der Musik: ausführliche Interviews und zahlreiche Rezensionen sind fester Bestandteil.

 

mecha/orga

No Name, No Slogan! – Juli 2009

No Name, No Slogan! – Juli 2009 Kurzreviews   MICHAEL ESPOSITO/FM EINHEIT: The Sallie House CD (Firework Edition Records FER1069): Ungreifbarer, kaum zu beschreibende Sounds, wohl elektronischen Ursprungs. Hier fließt Musik so unmittelbar in etwas anderes, in reine Atmosphäre, über, dass dies kaum objektivierbar scheint. Thema der Zusammenarbeit ist die Lebensstätte eines Mediums aus den...

Mecha/Orga – 50:01 CDR

Mecha/Orga 50:01 CDR (echomusic EC12) Yorgis Sakellariou macht es sich bei seinen Albumtiteln vergleichsweise einfach: jedes Werk wird einfach nach der Gesantspieldauer benannt. Auch die einzelnene Tracks, eher als Movements in einem Gesamtthema zu sehen, tragen als „Titel“ nur ihre jeweiligen Laufzeiten – ein konsequentes Verfahren, welches den Blick auf den Faktor Zeit lenkt, andererseits...

mecha/orga – 56:24 CD

mecha/orga 56:24 CD (absurd #65) Ein mächtiges psychoakustisches Freqeunzfeld spannt Yiorgis Sakellariou mit dieser CD auf, die einfach den Namen der Gesamtspieldauer trägt. Das Cover zieren Fotots von Lokalen, die gespenstisch leer sind, in denen aber sehr entspannt und gemütlich ältere Menschen sitzen und z.-B. ein Pfeifchen schmauchen. Ähnlich wäre wohl auch die Musik zu...