{"id":1528,"date":"2009-02-25T13:12:23","date_gmt":"2009-02-25T11:12:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/?p=1528"},"modified":"2009-07-25T13:28:13","modified_gmt":"2009-07-25T11:28:13","slug":"trevor-wishart-machine-cd","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/trevor-wishart-machine-cd\/","title":{"rendered":"Trevor Wishart &#8211; Machine CD"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1529\" title=\"pd25\" src=\"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/pd25-150x150.jpg\" alt=\"pd25\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/pd25-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2009\/07\/pd25.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/p>\n<p>Trevor Wishart<br \/>\nMachine CD<br \/>\n(Paradigm Discs PD 25)<\/p>\n<p>Der britische Komponist f\u00fcr elektroakustische Musik, Konzeptk\u00fcnstler und erstmaliger Giga Hertz Preistr\u00e4ger Trevor Wishart hat <strong>Machine<\/strong> in den Jahren 1969-1971 konzeptioniert und realisiert. <strong>Machine<\/strong> z\u00e4hlt zu den fr\u00fchen Arbeiten, die im Studio f\u00fcr elektronische Musik der Universit\u00e4t York realisiert wurden; die Sammler werden wissen, dass <strong>Machine<\/strong> bereits auf einer LP erh\u00e4ltlich war. Die CD gibt nun noch einmal Gelegenheit, das St\u00fcck in seiner ganzen Anlage zu begutachten. <strong>Machine<\/strong> nennt sich im Untertitel &#8222;an electronically preserved dream&#8220; ist aber zugleich auch Reflektion von Kultur- und Gesellschaftsgeschichte, da es die John Fowler Factory akustisch umsetzt, in der Wisharts Vater arbeitete und die inzwischen abgebrannt ist. <strong>Machine<\/strong> entfaltet sich als eine Art Ballet mechanique, auch ist zu denken an die Tanzszene aus Lars von Triers Dancer in the Dark. In einer detaillierten Partitur werden einzelne typische Maschinenger\u00e4usche mit Rollen versehen, dazu kommen Notationen f\u00fcr Solisten, Chor\u00a0und Sprecher. Das Werk ist ein knarziges, fast schon acid-m\u00e4\u00dfig trockenes Spektakel aus Live-Elektronik, konkreten Sounds und theatralischen Elementen. Es wirkt antiquiert und zeitlos zugleich, es wirkt konservierend bezogen auf seinen Inhalt und doch gleichzeitig vorausschauend in Punkto Sounddesign. Sch\u00f6n, dass der Morphogenesis-Mitstreiter Clive Graham dieses Werk wieder zug\u00e4nglich gemacht hat.<br \/>\n<em>Zipo<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.trevorwishart.co.uk\" target=\"_blank\">www.trevorwishart.co.uk<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.stalk.net\/paradigm\" target=\"_blank\">www.stalk.net\/paradigm<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trevor Wishart Machine CD (Paradigm Discs PD 25) Der britische Komponist f\u00fcr elektroakustische Musik, Konzeptk\u00fcnstler und erstmaliger Giga Hertz Preistr\u00e4ger Trevor Wishart hat Machine in den Jahren 1969-1971 konzeptioniert und realisiert. Machine z\u00e4hlt zu den fr\u00fchen Arbeiten, die im Studio f\u00fcr elektronische Musik der Universit\u00e4t York realisiert wurden; die Sammler werden wissen, dass Machine bereits [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[58,577],"tags":[],"class_list":["post-1528","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-logbuch","category-trevor-wishart","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1528","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1528"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1528\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1531,"href":"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1528\/revisions\/1531"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1528"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1528"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1528"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}