{"id":4984,"date":"2015-08-01T22:45:59","date_gmt":"2015-08-01T20:45:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/?p=4984"},"modified":"2015-08-03T22:50:45","modified_gmt":"2015-08-03T20:50:45","slug":"some-kind-of-grey-july-2015-jazz-improv-more","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/some-kind-of-grey-july-2015-jazz-improv-more\/","title":{"rendered":"Some Kind Of Grey July 2015 &#8211; Jazz, Improv &#038; more&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Wig21.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-4997\" alt=\"Wig21\" src=\"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Wig21.jpg\" width=\"150\" height=\"134\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/BDV13125.jpg\">\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-5014\" alt=\"BDV13125\" src=\"https:\/\/www.aufabwegen.de\/magazin\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/BDV13125-290x290.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Some Kind Of Grey July 2015 &#8211; Jazz, Improv &amp; more&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Another round, neues Spiel, neues Gl\u00fcck.<br \/>\nDas Quintett <strong>Agogic<\/strong> spielt auf seinem selbstbetitelten Album (CD auf Table &amp; Chairs T&amp;C 001) konventionellen aktuellen Jazz, sch\u00f6n mit Sax-Lead und schmissigen Drumparts. Leider wirkt alles recht konventionell und kommt ohne grosse \u00dcberraschungen daher. Eine Platte zum Fr\u00fchst\u00fcck. Etwas zupackender und kraftvoller ist die CD <strong>Ilk Ilk<\/strong> der Formation <strong>Grampus<\/strong> (pfMENTUM CD068). Enthalten sind Liveimprovisationen aus dem CalArts-Aufnahmestudio aus dem Jahre 2011. Das Trio integriert feine digitale St\u00f6rimpulse in seine dichten Instrumentalimprovisationen, so dass sich unter eine farbenfrohe Trompete auch schon einmal ein fauchendes Laptopst\u00f6hnen legen kann. In einer Aufnahme vom 28. Juni 2012 vom Internationalen Jazz Festival Vancouver pr\u00e4sentiert sich das <strong>IG Henneman Sextet<\/strong>. Aufbrausende Gruppenst\u00fccke mit viel intermodalem Gefeixe und einer Gelassenheiut im Sound, die aus langer Erfahrung der einzelnen Mitwirkenden (u.a. Axel D\u00f6rner oder Ab Baars) erwacshen ist. <strong>Live At The Ironworks Vancouver<\/strong> (CD auf Wig 21) ist eine Platte f\u00fcr Kenner und Genie\u00dfer. \u00c4u\u00dferst verdienstvoll ist die Arbeit des als Stiftung operierenden Labels Trytone, das vor allem junge K\u00fcnstler pr\u00e4sentiert. <strong>Erasing Borders<\/strong> (CD TT559-059) der <strong>Celano\/Baggiani Group<\/strong> enth\u00e4lt eien Sammlung von Kompositionen des Gitarristen Guillermo Celano, die aus einem Kompositionsauftrag des North Sea Jazz Festivals 2013 hervorgegangen sind. Mit einem dezidierten eastern flavor sind die St\u00fccke beschwingt und leichtf\u00fcssig und pendeln ungezwungen zwischen Improv und Komposition. In den Credits taucht \u00fcberraschend der LPD-Stallward Raymond Steeg auf, der f\u00fcr eine Aufnahme aus Nijmegen als Tontechniker verantwortlich zeichnet. Klein ist die Welt. Aufgenommen im geschichtstr\u00e4chtigen Londoner Vortex wurde die Musik auf <strong>Parallel Moments<\/strong> (CD Babel Label BDV13125). <strong>Raymond<\/strong> <strong>MacDonald<\/strong> (Saxophone) und <strong>Marilyn Crispell<\/strong> (Klavier) spielen eine sanfte Melange aus Salontunes und freien Passagen, die insegsamt aber nicht aus dem Pantoffeljazzmodus herauskommt. Wesentlich temparamentvoller geht es da auf <strong>Opabinia<\/strong> (CD Babel Label BDV13122) des <strong>Dominic Lash Quartets<\/strong> zu. Oft ausgehend von Lashs staksigem Kontrabass entwickeln sich lustvoll vorgetragene St\u00fccke, die in einzlenen Passagen serh verdichtet klingen in anderen Momenten eher nachdenklich und bedeckt. Beispiel f\u00fcr letztere Stimmungslage w\u00e4re der Titel Lullabye Of The Limpet (for Ella). Bitte alle<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Some Kind Of Grey July 2015 &#8211; Jazz, Improv &amp; more&#8230; Another round, neues Spiel, neues Gl\u00fcck. Das Quintett Agogic spielt auf seinem selbstbetitelten Album (CD auf Table &amp; Chairs T&amp;C 001) konventionellen aktuellen Jazz, sch\u00f6n mit Sax-Lead und schmissigen Drumparts. Leider wirkt alles recht konventionell und kommt ohne grosse \u00dcberraschungen daher. 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