aufabwegen – magazin
Befaßt sich seit 1992 mit sämtlichen Facetten der Sub- und Counter-Kultur. Der Name ist zugleich Programm. Die Aufarbeitung der verschiedenen Ausdrucksformen geschieht jenseits der gängigen Kategorisierungen und Sparten zugunsten einer selbstgeformten Struktur, die abwegige Vernetzungen entstehen lässt. Der inhaltliche Schwerpunkt des ca. 60 Seiten starken Hefts liegt im Bereich der Musik: ausführliche Interviews und zahlreiche Rezensionen sind fester Bestandteil.

 

Dis*ka

No Name, No Slogan! – September 2009

No Name, No Slogan! – September 2009 Kurzreviews AUDREY CHEN & ROBERT VAN HEUMEN: Abbatoir CD (evil rabbit records/Subterranean err 12): Nervige Duostücke, in denen Elektronik als Effektgenerator eingetetzt wird und nicht unbedingt als logische Ergänzung/Erweiterung zum Instrumentarium. Lediglich im Stück Game hat man das Gefühl, dass die zischenden Klänge aus dem Stück selbst heraus wachsen....

Dis*ka – Save Our Managers CD

Dis*ka Save Our Managers CD (Echokammer 046) Als hätten sie die Krise geahnt, titelten Dis*ka bereits im Mai 07 „Save Our Managers“. Dazu wird die Musik gegenüber Vorgängernummern plausibler und knackiger. Immer noch erlauben sich Dis*ka den bajuvarischen Blödelfaktor, der mitten ins Herz der Popanalytiker aus Hamburg, Mannheim und sonstwo sticht. Es rummst auch dank...