aufabwegen – magazin
Befaßt sich seit 1992 mit sämtlichen Facetten der Sub- und Counter-Kultur. Der Name ist zugleich Programm. Die Aufarbeitung der verschiedenen Ausdrucksformen geschieht jenseits der gängigen Kategorisierungen und Sparten zugunsten einer selbstgeformten Struktur, die abwegige Vernetzungen entstehen lässt. Der inhaltliche Schwerpunkt des ca. 60 Seiten starken Hefts liegt im Bereich der Musik: ausführliche Interviews und zahlreiche Rezensionen sind fester Bestandteil.

 

Deep Schrott

Deep Schrott – The Dark Side Of Deep Schrott Vol. 1 CD

Deep Schrott The Dark Side Of Deep Schrott Vol. 1 CD (poise edition 23) Man darf beim dickbauchig-ulkigen Sax-Quartett Deep Schrott nicht den Fehler machen, das Ganze als Klamauk abzutun. Die originelle Aneignung von Rock-Klassikern ist ein hartes Geschäft, das Herauskitzeln von Nuancen aus bis zur Kopfschmerzwucht bekannten Gassenhauern a la Smells Like Teen Spirit...

Deep Schrott – One CD

Deep Schrott One CD (poise edition 18) Was Apocalyptica dem Rock sind Deep Schrott dem Jazz. Oder wie oder was?! Vier Saxophionisten interpretieren Repertoire von King Crimson bis Slipknot und lassen es dabei ordentlich krachen. Nicht zu vergessen die Eigenkompositionen. One ist eine spaßige Platte voll trötiger Power: inbrünstig-schmatzend fetzen die Bass-Sax-Hälse die Gitarren-Stakkato-Attacken auseinander;...