aufabwegen – magazin
Befaßt sich seit 1992 mit sämtlichen Facetten der Sub- und Counter-Kultur. Der Name ist zugleich Programm. Die Aufarbeitung der verschiedenen Ausdrucksformen geschieht jenseits der gängigen Kategorisierungen und Sparten zugunsten einer selbstgeformten Struktur, die abwegige Vernetzungen entstehen lässt. Der inhaltliche Schwerpunkt des ca. 60 Seiten starken Hefts liegt im Bereich der Musik: ausführliche Interviews und zahlreiche Rezensionen sind fester Bestandteil.

 

Kommissar Hjuler

No Name, No Slogan! – März 2010/2

    No Name, No Slogan! – März 2010/2 Kurzreviews ANTI-VERSTAND: Sluschaitje, na toi storonke CDR (Produck). Tumbe okkult anmutende verrauschte Sounds, bennant nach einem russischen Film aus den 1970er Jahren („Hört uns auf der anderen Seite“). Samplefetzen und Volksmusik werden von rauschigen und dröhnend-dumpfen Klängen übermalt. Witz der kurzen CDR: es gibt einen Auflegekranz...

Kommissar Hjuler – Grundordnung-Unterschrank-Scooter CD-R

Kommissar Hjuler Grundordnung-Unterschrank-Scooter CD-R Kommissar Hjuler Allstar Band Wanderup Indoor Riot CD-R „Eine GG19-inspirierte und hoffentlich weniger klischeehafte Einspielung, in der die Grundrechte als Scooterfahrten versinnbildlicht werden – die niedrigste Form des kategorischen Imperativs.“ Ebenso kyrptisch und originell wie diese Beschreibung ist auch das Klangmaterial. Eine im Off sprechende Stimme, die das Grundgesetz vorträgt und...